Mittwoch, 30. Juni 2010

Würde ein falscher Zen-Meister
sich als schwul outen?

Aus einer Vortragsankündigung der Pagode Phat Hue (Fremdkommentar in eckigen Klammern):

"Schau einmal hoch zum Himmel, er ist ohne Grenze. [nee]
Schau einmal tief in dein Herz, es ist auch grenzenlos. [nee]
Aus Angst engen wir uns ein. [man sollte von sich in Einzahl reden]
Erlauben uns nicht, uns zu entfalten. Man lebt nur einmal!
Wenn du jetzt nicht lebst, wann dann?
Durchbreche deine Grenzen, sei frei!"

Da bleibt mir nur noch zu sagen:
Ja! Hui, wirf schnell die Robe ab
und bekenne dich zu dem, was du bist! 
Wenn du's jetzt nicht tust, wann dann?

Kommentare:

  1. Namaste!

    Man mag von besagtem Mönch halten was man will - ich verstehe nicht, warum Menschen, deren Leben eindeutig nicht im Einklang mit dem Vinaya (=Regeln für vollordinierte Bhikkhus/Bhikkhunis) ist weiterhin daran festhalten Bhikkhu/Bhikkhuni genannt zu werden. Wenn man feststellt, dass die über 250 Gelübde für einen selbst nicht erfüllbar sind, warum beharrt man dann auf dem damit einhergehenden Titel und bringt andere (die eigene Sangha) damit in Verlegenheit?

    Es wäre doch viel einfacher, die Vinaya-Gelübde zurückzugeben und stattdessen andere Gelübde anzunehmen, welche man vielleicht einhalten kann.

    Dann mag es zwar aus sein mit dem Bhikkhu/Bhikkhuni-Titel und man ist "nur noch" Mönch/Nonne oder Laie; aber wenigstens hält dann wieder die Aufrichtigkeit Einzug in die Sangha.

    < gasshô >

    Benkei

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  2. A Di Đà Phật , hallo du nicht machen meine Meister schlecht jaa. Meine Meister er braucht nur bissen Liebe. Das ist nick schwul. Nam Mo Bon Su Thich Ca Mau Ni Phat. Thich Hue Giac.

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