Auch ich könnte politische Feldzüge führen. Was mich befremdet ist, wenn man Parteipolitik mit seinem buddhistisch motivierten Handeln vermengt, ohne dies sich oder anderen bewusst zu machen. Von wie vielen (mir keinesfalls unsympathischen) Vertretern aus dem Umfeld der DBU (Deutschen Buddhistischen Union) habe ich in den letzten Wochen hämische Kommentare zum Versagen der Vorbildfunktion unseres Ex-Bundespräsidenten Christian Wulff gelesen und gehört? Würden diese Buddhisten sich lieber mal in Presse-Organen und Social Media über die Menschen echauffieren, die tatsächlich noch mit ihrer Vorbildfunktion identifiziert werden (sollten) - nämlich buddhistische Lehrer und Ordinierte (Berobte). Wer zum Teufel nimmt sich schon einen Bundespräsidenten zum Vorbild? Ich will also gar nicht kommentieren, welche Belanglosigkeiten finanzielle Vergünstigungen für einen Karrierepolitiker darstellen im Vergleich zu Luxuskarossen, Designerklamotten und Missbrauch von Schutzbefohlenen durch sich selbst...
Kommentare eines Zen-Rüpels