"Wo Tiger und Mensch zwei sind, kann er sterben. Doch w o Tiger und Mensch eins sind, gibt es keine Furcht , keine Gefahr. Welche s Geschöpf, das eins mit sich ist, würde sich schon selbst angreifen?" (Meister Po in der TV-Serie "Ku ng Fu") Kein Ereignis hat mich in den letzten Wochen so bewegt wie der Mord am Silberrücken Harambe , einem Gorilla, der im Zoo von Connecticut gefangen war. Das Filmmaterial dürfte hinlänglich bekannt sein. Auf dieser Seite des US-TV-Senders ABC (auf dem kleinen Bildschirm im rechten Frame) macht ein Moderator am Ende die treffende Bemerkung: "Der Gorilla hat nichts falsch gemacht." Getötet wurde er trotzdem, um, so hieß es, das Leben eines kleinen Jungen zu retten, der zu ihm mehr oder weniger auf eigenen Wunsch (und durch Nachlässigkeit der Mutter) ins Gehege gefallen war. Die Argumente, die für die Tötung von Harambe angeführt wurden, können mich nicht überzeugen, selbst wenn sie von angeblichen E...
Kommentare eines Zen-Rüpels