Nach Sichtung dieses Filmes zu Ajahn Brahm möchte ich kurz auf ihn eingehen. In den letzten Jahren machte er vor allem Schlagzeilen, weil er die Nonnenordination des Theravada in Australien wieder einführte, wonach ihn Abkömmlinge seines Lehrers Ajahn Chah in Thailand exkommunizierten. Zunächst kommt Ajan Brahm hier als humorvoller und geerdeter Mönch rüber, was ihn sympathisch macht. Auch wenn man, wie ich, dem Ordensleben kritisch gegenüber steht - versetzte ich mich in seine Lage, würde mir die Reformation oder Wiederbelebung des Nonnenordens auch als überfällig und nötig erscheinen. Nun muss ich mich jedoch fragen, was soll der ganze Terz, wenn man dann mit dem Vinaya nicht ernst macht? Hierzu ein Hinweis zu einer für den Sommer angekündigten Veranstaltung der Pagode Phat Hue bzw. ihres Ablegers "Buddhas Weg" , wo Ajahn Brahm sich offenbar ganz gerne aufhält: 10 Tages-Retreat vom 09. Juli (9.00 Uhr) bis 18. Juli 2012 (15.00 Uhr) Kursgebühr: 351 € ...
Kommentare eines Zen-Rüpels