In den vergangenen Tagen bin ich in einige finanzielle Härten eines burmesischen Tempels eingeweiht worden, und in die Zerstrittenheit der Gemeinde. So etwas gäbe es auf der ganzen Welt nicht unter Burmesen, nur hier in Deutschland, sagte man mir. Auf meine Frage nach dem Warum meinte man, es läge wohl "am Stress" hierzulande. Ja, in Deutschland lernt man das Neiden und Intrigieren schnell. Das Gebäude, das vor ein paar Jahren zu ihrem Tempel geworden war, sollte eigentlich von den Burmesen gekauft werden, der Eigentümer will es loswerden. Nun ist die Frage, ob rechtzeitig die Kohle zusammenkommt. Als ich vom Vermittler (V.) in dieser Sache angerufen und gefragt wurde, ob ich ihn nicht als Zeuge für ein dringendes Gespräch mit dem Abt begleiten wolle, dachte ich an die Liste mit all meinen geplanten Buchprojekten für dieses Jahr, die ich gerade fertiggestellt hatte, damit ich keines vergesse (ich muss mir ja nur selbst in den Arsch treten). Hmm, hatte ich dafür denn überh...
Kommentare eines Zen-Rüpels