Mittwoch, 29. Mai 2013

Engagierter Buddhismus: Rummel statt Marktplatz

Wenn wahr ist, was Wikipedia schreibt, dann geht der Begriff "Engagierter Buddhismus" auf Thich Nhat Hanh zurueck und sollte wohl eher als "engagierter Kommunismus" verstanden werden. Einige seiner Vertreter haben sich auf Gebieten betaetigt, die schon Jesus im Neuen Testament empfahl ("Was ihr einem von diesem angetan habt, das habt ihr mir angetan") und sich Kranken und Gefangenen zugewandt. Kuerzlich stiess ich auf ein Buechlein des Zen-Priesters Kobutsu Malone, der mehrere zum Tode Verurteilte bis zu ihrer Hinrichtung betreute (und ein scharfer Kritiker der Todesstrafe ist). Kobutsu zaehlte schon Choegyam Trungpa und Eido Shimano zu seinen Lehrern und ist ein Paradebeispiel fuer ein Zen, das sich auch auesserlich krampfhaft vom "gewoehnlichen Menschen" zu unterscheiden sucht. Dazu zaehlt sein Tragen eines goldenen Rakusu (offenbar ein Geschenk von Shodo Harada Roshi) ebenso wie seine Auffassungen zur Seelsorge im Knast. Er benennt "Buddhist Prisoner's Requirements" (Vorbedingungen fuer buddhistische Gefangene) und fuehrt ein ganzes Sammelsurium von Ritualen an, vom Weihrauchverbrennen ueber das Chanten bis hin zum Ehren der Mala und buddhistischer Feiertage. In einem Artikel zur Death Row bedauert er sogar, dass es einem Hingerichteten versagt war, dabei die Robe zu tragen, und dass sein Rakusu bedeckt wurde. 

Aehnlich effektvoll muss es bei Bernie Glassmann und Konsorten zugehen, wenn sie in Konzentrationslagern meditieren. Das ist werbewirksam und ein politisches Statement. Die Frage ist nur, ob diese Adaption als "Buddhismus im Westen" in ihrem Kern, nur weil sie die Meditation pflegt, etwas mit der Zen-Tradition zu tun hat und ueberhaupt fuer sich in Anspruch nehmen kann, etwas Originales "angepasst" zu haben. Hierzu findet man in der chinesischen wie japanischen Tradition Gegenbeispiele. Einflussreiche Lehrer wie Muso Soseki oder Kloester wie das der Shaolin haben wiederholt mit den Machthabern kollaboriert, statt sie zu kritisieren. Ueber die Zusammenarbeit von Zen-Aebten mit dem faschistischen Regime Japans waehrend des 2. Weltkrieges (und vergleichbaren Faellen in der gesamten Religionsgeschichte) wurde viel geschrieben. Ist das, was uns gewissermassen als Gegenteil erscheint, wie etwa ein naiver Brief Thich Nhat Hanhs an den US-Praesidenten Bush, wirklich ein Fortschritt?

Wenn uns die alten Meister in ihren Schriften begegnen, dann lehren sie uns, so unauffaellig und unpraetentioes zu leben wie vielleicht Kyudo Nakagawa. Sie lehren uns vor allem, bei aller Unterscheidungskraft in ethischer Hinsicht unsere Zenuebung, d.h. unser Leben, nicht darauf zu gruenden, uns selbst von anderen zwanghaft abzuheben. Das gilt auesserlich wie auch in unserem alltaeglichen Handeln. Der Normalbuerger ist nicht in der Lage, den ganzen Tag in Meditationshaltung zu verbringen, und wer nicht begreift, dass "auf den Marktplatz" zurueckzukehren nicht bedeutet, viel Rummel ums Sitzen zu machen, der sollte sich am Beispiel Joshu Sasakis, der gerade entthront wurde, noch einmal genau vor Augen fuehren, dass die Faehigkeit zu stundenlangem Sitzen und eine exzessive Meditation in der biografischen Vergangenheit nichts ueber die moralischen Faehigkeiten eines Menschen aussagen (in diesem Falle bis auf die Selbsterkennntis). Sogar Joshu Sasaki meditierte einst, wenn auch eher unfreiwillig, in einem Knast. Ikkyu hingegen legte Wert darauf, gar nicht erst mit einem Gutmenschen verwechselt zu werden.

Mittwoch, 22. Mai 2013

Die Kalama Sutta oder: Wie man einem Kult beitritt

Die FWBO (Friends of Western Buddhist Order), die sich nun "Triratna Buddhist Community" nennen, waren mir frueher als vornehmlich homosexuelle buddhistische Laienbewegung erschienen. Kuerzlich stiess ich auf den Blog eines ihrer Mitglieder, die sich natuerlich auch neue Namen geben muessen, in diesem Fall Jayarava. Einige seiner Thesen erregten meine Neugier, so leitete er z.B. aus dem Wandel der Reinkarnationsvorstellungen im Palikanon ab, dass man einen solchen Wandel heutzutage womoeglich fortsetzen koenne und damit die Wiedergeburtslehre zur Debatte stuende. Vielleicht sollte ich dieses Buerschchen mal verlinken, dachte ich mir. Dann jedoch folgten zwei Kommentare meinerseits, und seine Antworten zeigten mir, dass sich hier mal wieder ein Theravada-Affiner um sich selbst dreht (auch wenn der Gruender des FWBO vom tibetischen Buddhismus herkam).

Jayarava geht es, mit Bezug auf die Kalama Sutta, zunaechst darum festzustellen, dass "westliche Buddhisten diesen Text schlicht missverstehen". In Verbindung mit dem seiner Meinung nach am zweithaeufigsten nach jener Sutta zitierten Text, dem Gleichnis vom Floß aus der Alagaddūpama Sutta (MN 22; M i.130), kommt er zu dem Schluss, dass es unter Beruecksichtung des uebrigen Palikanon nicht dahingehend gedeutet werden koenne, der Dharma sei beim Erreichen des "anderen Ufers" aufzugeben (und also nur ein "geschicktes Mittel" oder upaya, wie man es aus dem Zen sagen koennte). Jayaravas Meinung nach habe "keine erleuchtete Person der Geschichte dem Dharma entsagt". 

Zunaechst einmal haben nicht nur Westler ausgiebig die Kalama Sutta als Anregung zum kritischen Beleuchten von Heilslehren verstanden. Buddhadasa Bhikku fragt sogar, ob man irgendwo "groessere spirituelle Freiheit" faende als in der Kalama Sutta und schluesselt dessen kritischen Denkansatz in zehn Schritten (hier in Deutsch) auf. Es war darum naheliegend, das klassische Beispiel Ikkyu aus der Zen-Tradition in meinem Kommentar auf Jayaravas Blog zu erwaehnen. Ikkyu soff und hurte bekanntlich noch nach seinem Erwachen. Wie ich vermutete, verstand der Blogautor genau das, naemlich das Nichteinhalten der Regeln, als Ablegen des Dharma, und erklaerte Ikkyu in einem Zirkelschluss kurzerhand fuer unerleuchtet. Daraufhin erwaehnte ich Buddha Shakyamunis verbale Erniedrigung von Devadatta, die ja dann, gemaess anderer Vorstellungen im Palikanon von rechter Rede, ein Beleg fuer Buddhas fehlende Erleuchtung seien. Hier machte der Blogautor auf Unverstaendnis.

Das eigentliche Problem sehe ich jedoch in dem, was als Exegese, als Auslegung und Interpretation von Texten bezeichnet wird. Jayarava meinte auf meinen Einwurf, wie er denn darauf kaeme, dass diese Sutta ueberhaupt an ihn gerichtet sei, da er doch kein Kalama sei: Ich bin Buddhist, also richtet sich die Sutta an mich. Tatsaechlich sprach Buddha jedoch in diesem Fall zu Nicht-Buddhisten, die sich entweder an Brahmanen orientierten oder einfach durch all die vorbeiziehenden Prediger verunsichert waren. Der Buddha gibt ihnen nun ein Instrumentarium, mit dem sie kritisch feststellen koennen, was die Lehren der anderen taugen. Erst am Ende bezeichnen sich die Kalama als Anhaenger Buddhas, der danach nichts mehr zu sagen hat.

Man kann schlecht als Buddhist sich mit unglaeubigen Nicht-Buddhisten gleichsetzen. Der Leser dieser Sutta wird vielmehr darauf kommen, dass das genannte Instrumentarium kritischer Fragen, vom Buddha abgesegnet, nur dann Sinn macht, wenn er es auf ALLE Heilslehren anwendet, inclusive der des Palikanon. Es ist offensichtlich, dass dies im Sutta selbst nicht geschieht bzw. nicht geschehen kann, weil dem Buddha selbst noch kein Palikanon bekannt war. Tatsaechlich waere einer, der sich mit den Kalama gleichsetzt, damit ein Paradebeispiel fuer den Anhaenger eines Kultes, der alles in Zweifel zieht ausser der von ihm bevorzugten Heilslehre. In diesem Fall waere exegetisch die Kalama Sutta als Metapher fuer den Beitritt zu solch einem Kult zu sehen. Da waere einer, der sagt: Hinterfragt alles, nur mich nicht.

So funktioniert das nicht. Wie ich schon an anderer Stelle sagte, ist meine These die, dass die intellektuelle und spirituelle Kapazitaet derjenigen, die den Palikanon zusammenstellten (und behaupteten, Gehoertes und Gesehenes zu uebermitteln), sich von Person zu Person stark unterschieden hat. Es gibt also gewissermassen einen "Buddha fuer Dummies" neben einer "Lehre fuer Fortgeschrittene" im Palikanon zu finden. In der heutigen Zeit genuegt es, die fortgeschrittenen Buddhalehre zu vermitteln, denn der menschliche Horizont hat sich wesentlich erweitert und der Aberglaube der Menschen hat abgenommen. Dies herauszuschaelen (wie im Zen) ist natuerlich ein ebenso subjektiver Akt wie der Versuch einiger, die wahren Worte und Absichten des Buddha am Text klebend zu begreifen.

Mittwoch, 15. Mai 2013

Warum auch die Y-BUDDHISTEN gern meditieren

Sam Harris, Thomas Metzinger, Glenn Wallis, um nur ein paar zu nennen, hinterfragen alle kritisch die Dogmen, Sprache, Behauptungen von Buddhisten. Wallis fuehrte fuer diese den Ausdruck "X-Buddhisten" ein und benutzte ihn fortan wie ein Stigma. Interessant ist, dass alle Genannten an der buddhistischen Meditation festhalten. Sie unterscheiden sich in dem Ausmass, in dem sie transzendente Erfahrungen ("Erwachen") fuer moeglich halten bzw. wollen diese wissenschaftlich auf den Pruefstand stellen. 

Kuerzlich fiel mir in einem Blog der Y-Buddhisten, wie ich diese nun nennen moechte, auf (englisch ausgesprochen klingt Y ja wie "Why?", und genau diese Frage stelle ich gleich: Warum eigentlich meditieren diese Y-Buddhisten?), dass sie manchmal zu den gleichen Schluessen kommen wie die von ihnen kritisierten X-Buddhisten. Z.B. was die Ueberfluessigkeit (bzw. Unmoeglichkeit) von "Jhanas" angeht, Erfahrungen etwa der Raum- und Bewusstseinsunendlichkeit, die in vielen buddhistischen Schulen als unabdingbares Kennzeichen des  Erwachens betrachtet werden. Der Y-Buddhist hat dann ein Problem, wenn jemand aus Schriften selbst oder der historischen Tradition einer buddhistischen Schule nachweist, dass seine eigenen Vorurteile nicht auf den X-Buddhisten zutreffen. 

Was geht also in einem Y-Buddhisten vor, der nicht von der Meditation lassen kann, jedoch behauptet oder den Eindruck erweckt zu glauben, dass jedwede mystische Erfahrung eines Erwachens nicht im Verlaufe der Meditation eintreten werde? Die erste Vermutung ist, dass Y-Buddhisten klammheimlich darauf hoffen, dass sie jene Erfahrung auf dem Umweg der intellektuellen Dekonstruktion des buddhistischen Bromboriums doch noch machen koennten. Diese Hoffnung ist fuer Zenuebende verstaendlich, weil etwa die Koanpraxis ebenfalls auf einer Dekonstruktion beruht, letztlich jedoch auch auf der der eigenen Praemissen (hier hinken die Y-Buddhisten etwas hinterher). Die zweite Vermutung ist psychologischer Art: Weil die Y-Buddhisten keine Transzendenz erfahren oder diese so benennen moegen, sprechen sie aus Neid auch anderen diese Moeglichkeit ab. Die dritte ist die wahrscheinlichste: Diese Wissenschaftler finden einfach innerhalb ihrer Denksysteme keine Beweise fuer jene Transzendenz. Egal, wie die Antwort ausfaellt, es fragt sich noch immer: Warum meditieren sie dann weiter?

In buddhistischen Kreisen wird gerne kritisiert, wenn Uebende sich nur der Meditation zuwenden, um sich besser zu fuehlen, zu entspannen oder danach besser konzentrieren zu koennen. Tatsaechlich kann man im Palikanon nachlesen, dass Meditation uns in Verbindung mit dem achtfachen Pfad zu besseren Menschen machen soll. Hier in diesem Blog wird seit jeher die Ansicht vertreten, dass es genau dafuer keine hinreichenden Belege gibt, und die zahlreichen Wissenschaftler, die keinen Pfifferling auf Meditation geben und dennoch einfuehlsam, ruecksichtsvoll und gelassen in ihrem Leben handeln (wie auch immer ihr Hirnscan dabei aussehen mag), zeigen uns, dass dies auch ohne Meditation funktioniert (selbst wenn man Religion zum Gegenstand der eigenen Forschung gemacht hat). 

In der Tat ist im Chan oder Zen die Versenkung (ob sitzend oder nicht) zu einer Meditationsform geworden, die vorgeblich zu einem transzendenten Schluesselerlebnis fuehren kann oder soll. Selbst das Dogma der Soto-Schule Dogens, Zazen sei (als eine bestimmte Koerper- und Geisteshaltung) schon das Erwachen ("Uebung und Erwachen koennen nicht getrennt werden"), untermauert nur die unabdingbare Verbindung von Versenkung und personaler Veraenderung. Da der altruistische bodhicitta-Geist in der Mahayana-Schule des Buddhismus, zu der Zen zaehlt, als Kennzeichen eines (erwachten) Bodhisattva sich an andere richtet, wird schnell deutlich, wie sehr sich die Innenschau zu einer Aussenwirkung manifestieren muss, wenn von einem Erwachen die Rede sein soll. Der kritische Y-Buddhist mag dem Erwachten zwar einen gedanklichen Selbstbetrug bei der eigenen Erklaerung seiner Erfahrung nachsagen, jedoch kann er sehr wohl feststellen, ob sich im Handeln eines so genannten Erwachten signifikante Unterschiede etwa zu seinem eigenen oder den nicht-meditierenden Forschern zeigen. Der Y-Buddhist misst freilich dieses Handeln oft an den engen Massstaeben seiner eigenen Vorstellung von Ethik. Dass er also einen (evolutionaeren?) "Vorteil"  eines persoenlichkeitsveraendernden Erwachens nicht wahrhaben will, kann einerseits daran liegen, dass er das Verhalten des (X-)Buddhisten ablehnt oder daran, dass ihm das Instrumentarium zum Ermessen fehlt und er sich notgedrungen bei religioesen Vorlaeufern selbst bedient, um mit ueberkommenen moralischen Massstaeben dem (X-)Buddhisten beizukommen. Im Blog von Wallis finden sich darum auch die ueblichen Flamewars, Unterstellungen und Scheuklappen.

Versuche zu entschluesseln, was mindestens einen Buddhisten ausmacht, gibt es viele. Ein Dachverband deutscher Buddhisten zaehlt - ebenso wie ein faelschlich als Reformer angesehener Stephen Batchelor - noch immer die "Vier Edlen Wahrheiten" inklusive des "Achtfachen Pfades" dazu. Anhaenger von Dogen Zenji halten stur an Zazen fest. Tatsaechlich ist schon rein logisch anzunehmen, dass im Falle, es gaebe ein "Erwachen", selbst das Festhalten an Sitzmeditation sich aufloesen wird. Ein persoenlichkeitsveraenderndes Schluesselerlebnis wird auch noch nach Jahrzehnten von den meisten Menschen als solches eingeschaetzt. Man muss es nicht wiederholen, um die Folgen zu spueren und nachvollziehen zu koennen. 

Ich komme daher zum Schluss, dass wieder einmal mehr Parallelen zwischen den X-Buddhisten und den Y-Buddhisten bestehen, als diese wahrhaben wollen. Batchelor wie Harris meditieren immer weiter. Es ist die menschliche Hoffnung auf etwas "Besseres", das sie antreibt. Um von der Meditation aber lassen zu koennen, also das zu erleben, was mit Erwachen gemeint ist, naemlich eine Befreiung von gedanklichen Zwaengen und Illusionen wie von aeusseren Abhaengigkeiten, um wirklich eine Wahl haben zu koennen (wie unfrei sich diese auch immer aus dem Unter- und Unbewussten konstituieren mag), muessten X- wie Y-Buddhisten ihrem gemeinsamen Irrtum entsagen, Meditation sei von entscheidender Bedeutung. Der Buddhismus lehrt eine Veraenderung der geistigen Einstellung. Was im Scanner als farbliche oder raeumliche Veraenderung von Hirnregionen waehrend der Meditation erkennbar ist, koennte genau das sein, worum es nicht geht. Man wird dies von wissenschaftlicher Seite erst verstehen, sobald man genau in den Momenten einen Probanden scannt, wenn er oder sie "erwacht".

Auf die Gefahr hin, hier ungerecht zu sein, nehme ich an, dass weder Harris, Metzinger, Wallis noch Batchelor ein Leben in relativer Armut fuehren. Ich moechte sie fragen, ob sie von geliebten Menschen lassen koennen, wenn es soweit ist. Ich will sie auch fragen, von welchen Praemissen sie nicht lassen wollen. Im Zen geht es um all diese nachvollziehbaren Kennzeichen eines erwachten Lebens, die eben nicht Folge einer ethischen Uebung oder einer bestimmten Meditationsform sind, sondern einer erschuetternden und "befreienden" Erkenntnis, also eines gedanklich-sinnlichen (Er-) Klaerungsvorgangs fuer etwas Ungeheuerliches. Jeder, der eine solche Erfahrung kennt, weiss, dass sie nicht an Meditation gebunden ist.

Das Bewusstsein darueber, dass unsere Gedanken die Welt erschaffen, macht uns ohnmaechtig und maechtig zugleich. Das Ausmass der Faehigkeit im so genannten Loslassen, auch von gedanklichen Konzepten, gibt Aufschluss ueber die Tiefe einer Erfahrung, die man gerne irgendwann in genaue wissenschaftliche Termini fassen mag und die sich darin von anderen Schluesselerlbenissen der Menschheit unterscheidet.