Aus aktuellem Anlass: GuiDos YouTube-Kanal Angkor Verlag Shi Heng Yi-Kritik Thich Nhat Hanh-Kritik +++++++++++++++++++++++ Ein Altehrwürdiger sagte: "Es ist wie mit einem Menschen, der zehntausend Feinden gegenübersteht: Er starrt ihnen in die Gesichter, ohne irgendeinen Spielraum für ein Zwinkern." Dieser Ausspruch gilt wesentlich für die Meditation. Wenn du dich selbst noch nicht durchdrungen hast, kannst du nur deine eigenen Angelegenheiten handhaben, aber nicht andere lehren. Das wäre wie mit einem, der was über die Hauptstadt erzählt, ohne je dagewesen zu sein - nicht nur narrt er die Zuhörer, sondern auch sich selbst. (...) Begreifst du jedoch tatsächlich die Bedeutung, bist du dir so sicher wie beim Anblick deiner eigenen Eltern im Tageslicht, und es gibt keine größere Freude in der Welt. (...) Entwickle einfach einen Sinn für den Zweifel, um der geistigen Freiheit Durchdringen zu nähren, wo es nichts zu bekommen gibt und niemanden, der es bekommt - wie bei einem Luft...
Aus aktuellem Anlass: GuiDos YouTube-Kanal Angkor Verlag Shi Heng Yi-Kritik Thich Nhat Hanh-Kritik +++++++++++++++++++++++ "Der eigene Geist ist Buddha" wird wahres Vertrauen genannt, während etwas außerhalb des Geistes erfassen zu wollen als falscher Glaube gilt. "Budda sein" erfordert Untersuchen und Klären, "der eigene Geist" wird im wirklichen Leben persönlich erfahren. Wenn du den Zustand ohne Zweifel erlangst, heißt dies wahres Vertrauen. Doch zu sagen "Geist ist Buddha", ohne den eigenen Geist zu kennen, also nur einer Vermutung aufzusitzen, ist falscher Glaube. Die Alten übten Konzentration beim Pfirsichpflücken, beim Umgraben der Erde und bei anderen Alltagshandlungen. Wie könnte es also angemessen sein, Konzentration darauf zurückzuführen, lange gesessen und dabei den Geist von Aktivität abgehalten zu haben? Dies wäre falsche Konzentration, es ist nicht der wahre Zweck des Chan. Inmitten von Aktivität kannst du nicht erfassen, wo sein ...