Sonntag, 4. Juli 2010

Wie nützlich ein (totes) Schwein sein kann

In den vergangenen Tagen habe ich oft Tiere zum Gegenstand des Blogs gemacht - und die Notwendigkeit sie zu töten, trotz anderer Erwartungen, die man Buddhisten gegenüber hegt. Nun erschien im SZ-Magazin eine Übersicht der Produkte, die man aus einem geschlachteten Schwein herstellt. Darunter sind viele, die nicht nur ich nicht missen möchte. Sicher gibt es hier und da Alternativen, interessant ist jedoch auch, welches Dana, welche Gabe, ein solches Schwein darstellt. Daraus wird nämlich u.a.:

- Brot
- Kaugummi
- Negativfilm einer Fotokamera
- Herzklappe
- Seife
- Erdbeer-Käse-Kuchen
- Streichholz
- Wein
- Fruchtsaft
- Tiramisu
- Farbe
- Lakritz
- Bremsscheibe eines Zuges
- Patronenkugel
- Bier
- Heparin (Blutgerinnungshemmer)
- Papier

usw. usf. Nicht zuletzt auch Hunde- und Schweinefutter.
Ja, das Leben eines Vegetariers ist nicht so einfach, will er konsequent sein ...

(Foto: Scott Bauer/Wikipedia.de)

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