Mittwoch, 25. Mai 2016

Kôdô Sawaki über Samurai und das Shôdôka

Der Weg der Unabhängigkeit

Miyamoto Musashi ist der Autor des Dôkukôdô, eines Verhaltenskodex für Krieger. Der Titel wurde einem Vers im Shôdôka entlehnt: „Stets alleine gehend, alleine wandernd“. Die Krieger erhalten eine militärische Ausbildung, doch bushidô reicht weiter als das Waffentraining. Es handelt sich um einen Kodex, der auf der Loyalität zu Gleichgesinnten und zum Zen beruht. Wenn wir das so genannte „Zen der Samurai“ studieren, erkennen wir, dass ihr Verständnis des Buddha-Weges erstaunlich akkurat und tiefgründig ist.

1. Richte dich nicht gegen die Sitten deiner Zeit.
2. Such nicht nach Vergnügen.
3. Bleib bei allen Dingen neutral.
4. Mach dir nicht viel aus dir selbst, aber viel aus anderen.
5. Halte dich dein Leben lang von Leidenschaften fern.
6. Was geschehen ist, ist geschehen; bedaure es nicht.
7. In guten wie in schlechten Zeiten beneide niemanden.
8. Wohin auch immer dein Weg dich führt, nimm ohne Trauer Abschied.
9. Tadele weder andere noch dich selbst.
10. Hafte in deinem Herzen an nichts an.
11. Begehre nichts.
12. Strebe nicht nach einer Unterkunft für dich selbst.
13. Strebe nicht nach exquisitem Essen.
14. Sammle keine alten Dinge, um sie verkaufen zu können.
15. Praktiziere keine asketischen Riten.
16. Hafte an nichts außer deinen Waffen.
17. Solange du den Weg praktizierst, fürchte den Tod nicht.
18. Erstrebe keinen Reichtum fürs Alter.
19. Ehre Götter und Buddhas, aber bitte sie um nichts.
20. Gib dein Leben auf, aber nicht deine Ehre.
21. Weiche nie vom Weg des Kriegers ab.

Am 12. Tag des 5. Monats im 2. Jahr der Ära Shôhô
Shinmen Musashi, für Fürst Terao Magonojo

   „Such nicht nach Vergnügen“ – weil die Suche nach Vergnügen zu den menschlichen Illusionen gehört. „Mach dir nicht viel aus dir selbst, aber viel aus anderen“ – normalerweise sollte man sich nicht so leicht nehmen, aber für die alten Krieger galt, dass sie in einer ausweglosen Situation das Recht hatten, durch seppuku Selbstmord zu begehen. Mit dem Dolch in der Hand dachten sie über die Situation nach, und wenn nichts zu machen war, zack!, stachen sie den Dolch in ihren Bauch. So ist das, wenn man sich wenig aus sich und viel aus anderen macht. Heutzutage opfern wir die anderen, nicht uns selbst. Wir denken nur an uns und daran, wie wir unsere Taschen füllen können. Wer Fehlschläge erlebt, beschwert sich über sein Schicksal, schleppt seine Klagen mit sich rum und macht sich davon. So einer macht sich viel aus sich und wenig aus anderen.
   Der sechste Punkt ist amüsant: „Was geschehen ist, ist geschehen; bedaure es nicht.“ Die alten Krieger hatten ein gutes Gespür. Musashi starb im Jahre 1645, eine Woche, nachdem er das Dôkukôdô verfasst hatte, dessen Manuskript in Kumamoto erhalten ist.
   Eines Tages suchte mich ein Mann mit blutunterlaufenen Augen auf, der äußerst nervös wirkte. Er sagte mir, er habe Angst, die wichtigste Beamtenprüfung nicht zu schaffen. Ich vermutete, dass er Zazen machen wollte, um seine Depression zu kurieren, also erwiderte ich: „Wenn du es nicht schaffst, dann weil es bessere Kandidaten gab; darüber solltest du dich freuen. Wenn du bestehst, dann weil du besser als die anderen bist; das sollte dich bekümmern, weil es in unserem Land so viele durchschnittliche Leute gibt.“ Meine Antwort überraschte ihn. Es ist besser, wenn du dir sagst: „Wenn ich durch die Prüfung falle, dann weil es bessere Kandidaten gibt als mich. Genau wie es im Sprichwort heißt: ‚Der alte Fluss trocknet nicht aus. Sogar verdreckt glitzert er noch golden.‘ Es gibt also noch eine Menge wertvoller Menschen in Japan, das ist gut und darüber freue ich mich.“ So sollte man denken, aber das begreifen nur wenige. Was geschehen ist, ist geschehen, doch die Mehrheit suhlt sich im Bedauern.
   Der siebte Punkt lautet: „In guten wie in schlechten Zeiten beneide niemandem.“ Die Krieger waren nicht eifersüchtig auf andere. Heutzutage beneidet jeder seinen Nachbarn. Das Dôkukôdô ist zwar kurz, aber es trifft mit jedem Satz den Kern.

Kôdô Sawaki: Das Lied des Erwachens. Kommentare zum Shôdôka.  
Angkor Verlag 2016. Ab 3. Juli im Handel.


[Sein Lehrer Jinen hat eine Facebook-Seite.]

Kommentare:

  1. Loyalität zu....ist ein zweischneidiges(Samurai)Schwert.
    Loyalität und Kodexregeln haben in der Vergangenheit in der Gegenwart und wohl auch in Zukunft, so manchen Despoten und Krieger-Schergen hervorbringt,hervorgebracht hat.

    Sich auf den Kodex zu berufen legitiemiert(e) sie zum Töten und mit „Was geschehen ist, ist geschehen; bedaure es nicht.“ ist auch gleich noch das benötigte mentale Valium zur Hand um weiterhin sein inneres Gewissen zu unterdrücken.

    Wie wir heute, hatten auch die Samurais ihre menschlichen Stärken und Schwächen.
    Wie sie innerhalb der Samuarai-Organisation mit diesen umgegangen sind und wie sie die Kodex Verhaltens Regeln lebten, wissen wir nicht.

    Nicht zu Töten, Selbst-Mord zu begehen, ist daher der für mich wahre (Krieger)Weg.

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  2. So, ich habe mir mal ein Profil hier gemacht. (Kommentator im vorherigen Artikel)

    Du bringst guten Content Guido, feine Sache, danke!

    Was mir so spontan einfällt zu den Punkten:

    1. Richte dich nicht gegen die Sitten deiner Zeit.
    Wenn ich mich als Unternehmer gegen die Sitten der Zeit richte, dann bin ich einfach nur ein abgehobener Dummkopf, der irgendwann abgewatscht wird.

    2. Such nicht nach Vergnügen.
    Das Vergnügen kommt ganz von allein!

    3. Bleib bei allen Dingen neutral.
    Dazu fällt mir nichts ein.

    4. Mach dir nicht viel aus dir selbst, aber viel aus anderen.
    Wenn ich anfange, mich zu wichtig zu nehmen, dann kommt die Quittung ziemlich exakt und sehr bald
    vom Leben selbst. Die Fliege fliegt einfach weiter zum Licht. Mir bleibt nur das Wohl der anderen,
    wenn ich keinen Streß will.

    5. Halte dich dein Leben lang von Leidenschaften fern.
    Wenn das nicht zur Leidenschaft wird, gerne.

    6. Was geschehen ist, ist geschehen; bedaure es nicht.
    Absolut.

    7. In guten wie in schlechten Zeiten beneide niemanden.
    Wer beneidet, der bedauert. Wer bedauert, der glaubt an Zeit.

    8. Wohin auch immer dein Weg dich führt, nimm ohne Trauer Abschied.
    Wer trauert, der bedauert. Wer bedauert, der beneidet sich selbst. (siehe 7)

    9. Tadele weder andere noch dich selbst.
    Ich kann mein Hirn benutzen und Schlüsse ziehen.
    Aber ich verstehe niemals mehr von all dem als du.
    Wen könnte ich tadeln?

    10. Hafte in deinem Herzen an nichts an.
    Dieser Mensch ist der wahren Liebe fähig.

    11. Begehre nichts.
    Dazu kann ich nichts sagen.

    12. Strebe nicht nach einer Unterkunft für dich selbst.
    Ich mag meinen Altbau mit Holzdielen. Hatte aber auch schon
    im VW-Lupo auf der Rückbank gewohnt. Unentschieden.

    13. Strebe nicht nach exquisitem Essen.
    Regional, saisonal, einfach gewürzt, pflanzlich.
    Sonst verkalkt der Kopf :-)

    14. Sammle keine alten Dinge, um sie verkaufen zu können.
    Neulich auf dem Wertstoffhof, ich wollte Dinge aus meinem Keller wegwerfen.
    Darunter ein schöner Holztisch. War echt schade, aber verkaufen wollte ich ihn nicht.
    Einige Menschen warten an dem Hof auf solche Fuhren und nehmen sie dankend an, um sie dann ggf.
    aufbereitet verkaufen können. Besser als die Müllpresse, klare Sache für mich.

    15. Praktiziere keine asketischen Riten.
    Ich finde auch Soto-Zen-Riten urkomisch.

    16. Hafte an nichts außer deinen Waffen.
    Meine Waffe ist mein Dickkopf. Das ist jetzt blöd irgendwie wegen Zen und so :-)

    17. Solange du den Weg praktizierst, fürchte den Tod nicht.
    Begegne dem Leben mit dem Leben und dem Tod mit dem Tod.

    18. Erstrebe keinen Reichtum fürs Alter.
    Reichtum nein, Naivität nein.

    19. Ehre Götter und Buddhas, aber bitte sie um nichts.
    Der ist zwar platt, aber irgendwie doch gut: Triffst du Buddha, töte ihn!

    20. Gib dein Leben auf, aber nicht deine Ehre.
    Diesen Ehrbegriff finde ich etwas schwierig.

    21. Weiche nie vom Weg des Kriegers ab.
    Also gehe ich einfach weiter. Wer außer mir kennt denn noch die Route?



    Das Buch werde ich mir ansehen - Ehrensache! ;-)))

    Gassho

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  3. Thumbs up for Scott! Besonders sympathisch ist mir, dass er sowohl glasige Augen haben als auch herzhaft lachen kann. Bitte mehr solcher Zen-Mönche!

    Das mit dem zweiseitigen Schwert hatte ich auch im Kopf. Dazu ein passendes “Koan”:

    https://www.youtube.com/watch?v=mHxnpF61JCE

    Gruß

    Beginner

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  4. (Diesen Kommentar habe ich korrigiert, da ich in der Übersetzung der Shôdôka-Kommentare von Sawaki fortschreite und immer begeisterter bin, dass sich hier der Kreis zu einem meiner ersten übersetzten Bücher, dem Hagakure, schließt.)

    Ich gehe lieber offen mit Sawakis Achtung vor den Samurai um, denn manch andere haben ein Interesse daran, diese Seite von Sawaki auszublenden - und mir macht ihn das sympathischer. Es wird in dem Buch noch zahlreiche Beispiele von Samurai geben, deren Verhalten Sawaki schätzte. Shohaku Okumura hat im Vorwort der englischen Ausgabe ausdrücklich Distanz zu diesen Textpassagen eingenommen, weswegen ich sein Vorwort auch nicht übersetze. Ich biedere mich da nicht meiner Zeit an. Du hast aber recht, diese Stellen sollte man sehr achtsam bedenken. Es ist auch nicht alles Gold, was Sawaki von sich gibt, und hier zitiert er ja im Wesentlichen Musashi. Wenn man sich einmal in Sawakis schnoddrigen Ton eingelesen und hier und da gegrinst hat, darf man auch nicht übersehen, dass er teils widersprüchliche Dinge von sich gibt (zum Beispiel kein satori wollen, andererseits aber Ziele formulieren). Aber da kann ja offenbar kein Mönch aus seiner Haut. Trotzdem ist er, davon abgesehen, auch in diesem Buch der Altbekannte, wie er uns in anderen Werken entgegentritt, und ganz offensichtlich - so scheint mir - stärker von seiner kargen Kindheit geprägt und abgeschliffen als vom Buddhismus selbst. Seine Nähe zum bushidô, dem Ehrenkodex der Samurai, wird erst mit diesem Buch richtig deutlich.

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  5. Ich finde es witzlos Seiten eines Lebens ausblenden zu wollen, gerade bei einer solchen Figur wie Sawaki. Wer sich ernsthaft mit dem Leben von ihm auseinandersetzt, der wird früher oder später über die Sache mit dem Krieg stolpern. Insofern überrascht mich seine Affinität zu den Samurai nicht wirklich.

    Man sucht nicht nach dem Weg, der Weg ergibt sich natürlich. Wer will sich denn befreien, wenn doch alles am Schnürchen läuft? Sawaki hatte einen sehr guten Start im Leben. Andere sind sehr verstrickt mit ihren Familien, Partnern, Ansichten, ... (ist ja nicht weiter schlimm, bis es irgendwann halt kracht)

    Und wenn sich der Kerl doch zu tief in die Scheiße geritten hat mit seinen Widersprüchen, dann kann ich das nicht übel nehmen ("Du darfst den Buddhismus nicht zu wörtlich nehmen", "Ich bin wie ein Schimmelpilz", ... ist ja alles voll davon)

    Vom Waisenkind zum Professor, mündend in den Vergleich mit Ryokan (wer auch immer das war): "ich muss mich schämen, ich verdiene zu viel Geld". Er gab die Professur des Geldes wegen auf? Macht ihn nicht zum Heiligen. Aber schon ein authentischer Zug, wie ich finde. Wie viele wollen noch im Sterbebett (im Alltag, auf dem Klo, ...) mit Herr Professor angesprochen werden?

    Wie kann man sich deine Arbeit denn vorstellen, Guido? Also, sitzt du da nachts bei Kerzen- und Mondlicht mit alten Sawaki-Kalligraphien auf Shoji-Papier und übersetzt das ins Deutsche oder gibt es die schon als Buch? Oder musstest du erst in einen Soto-Tempel einbrechen, um an die Originale zu kommen? (Ninja)

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  6. Ah, ich will mich selbst infrage stellen: "Sawaki gab die Professur auf wegen des Geldes". Die eine Quelle sagt er war an der Komazawa "during the 30s" (Wikipedia beruft sich auf ein Buch), die andere Quelle sagt, er habe bis 1963 dort unterrichtet. Kurzum: ich habe keine Ahnung und will keinen Blödsinn blubbern. Ich "kenne" "meinen" Sawaki aus den Angkor-Büchern. Geld und Ruhm gegen Zazen, das geht für mich nicht zusammen - davon lasse ich mich im letzten Kommentar leiten.

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  7. funktor: Es gibt in diesem Fall der Shôdôka-Kommentare von Sawaki eine franz. und eine engl. Vorlage. Ich übersetze aus dem Englischen. In Zweifelsfällen kann meine Lektorin Japanisch.

    Im letzten Jahr hab ich mal monatelang am Stück übersetzt (indonesische Literatur zur Buchmesse) und mir dabei eine Sehnenscheideentzündung geholt. Die war zwar im Grunde an einem Tag durch Infusionen kuriert. Aber aus Vorsicht lasse ich es nun mit der Tipperei eher langsam angehen (weswegen sich der Veröffentlichungstermin auch noch nach hinten verschieben kann). Übersetzt wird meist bei Tageslicht, nachts sehe ich zum Ausgleich momentan gern Filme. Hin und wieder habe ich Sex oder unternehme was mit anderen. Wenn ich nicht übersetze, lese ich eher.

    Das Übersetzen ist meine Hauptarbeit, das ist alles.

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  8. Guido, du scheinst ein entspanntes Leben zu führen. Das freut mich wirklich sehr! Sehnenscheidenentzündung klingt nach Zehn-Finger-System?

    Ich beschäftige mich mit mathematischen Strukturen, also Monoiden, Semigruppen, Monaden, Funktoren und leite aus ihnen formal verifizierbaren Code ab. Nach getaner Arbeit esse ich ein wenig Suppe, höre Jazz und hin und wieder kiffe ich mir die Birne zu. Ich mache aber auch Sport und Zazen. Manchmal habe ich Sex und geistreiche Unterhaltung. Das ist alles.

    Warum klopfte denn der gute, alte Chan an deiner Tür?

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  9. Ja, der Nachteil des 10-Finger-Systems ...

    "Warum" Chan - weil es mir das plausibel machen konnte, was ich mit 19 erlebt hatte. Es war eine Erfahrung, die nach Einordnung oder Deutung verlangte (sie brachte mich vom Christentum weg), und die fand ich zunächst im Taoismus und dann im Chan (das den philosophischen Taoismus m. E. beinhaltet). Dass ich in dieser Richtung schnell fündig wurde, verdanke ich tatsächlich der Fernsehserie "Kung Fu", der alten mit David Carradine, die ich zu der Zeit sah und schon in meiner Kindheit eine Rolle gespielt hatte. Für meine Biografie ist diese Reihenfolge insofern wichtig, als ich schon vorher "auf der Suche nach der Wahrheit" war und meinen christlichen Glauben ein paar Jahre intensiv durchlebte, weswegen ich wohl "reif" für jenes Schlüsselerlebnis war. Ich bin also nicht zum Zen mit der Fixierung, einen persönlichen Lehrer suchen, Erleuchtung finden und/oder sitzen zu müssen (auch wenn ich das alles zuweilen auch ungezwungen gemacht habe). Solche Gedanken waren sozusagen nicht mehr möglich, jedenfalls in der Besessenheit, wie man sie in der buddhistischen Szene oft antrifft (wobei ich da auch meinen Eltern für die Erziehung zum kritischen Blick danken kann). Das Kleben an Texten hatte ich als bibeltreuer Christ auch schon hinter mir.

    Mir ging es darum zu verstehen, wo ein Auslöser meiner eigenen Erfahrung kulturell herkommt und was die Grundlage für eine solche Denke ist (der Auslöser war ein Satz in jener TV-Serie: "Meister, wie kann ich die Wahrheit finden?" - "Das ist einfach. Suche sie nicht." Man könnte also sagen: ein Kôan.).

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  10. Danke für den Beitrag. Für mich ist es spannend zu sehen, dass es Menschen mit ähnlicher Geschichte gibt; bei mir gab es mit 15 den großen Knall. Zen ist das kulturelle Gewand, das in Form und Lehre gut zu meiner Wahrnehmung der Dinge passt. Ich will zwei bekannte Sätze kombinieren: "Du musst Frieden finden im brennenden Haus", aber auch wieder "auf den Marktplatz zurückkehren".

    Wie du hier berichtest gelingt dir das offenbar ganz gut - schön! :-)

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  11. dctp.tv bietet zum thema samurai,krieger, japan gute beiträge an.
    http://www.dctp.tv/filme/die-samurai/

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