Samstag, 3. Juni 2017

Buddhisten und Sex-Skandale

“Nicht von einem Moralkodex behindert zu sein und das große Ereignis der Gegenwart zu leben, ohne sich auf vorgefertigte Regeln zu verlassen -
dies können wir als Lebensmut bezeichnen." 
(Watanabe Koho, 1942-2016, einer der Dharma-Erben von Kosho Uchiyama Roshi)

Eben wird mal wieder ein bisschen auf den Schwesterseiten der Deutschen Buddhistischen Union diskutiert, bei "Buddhismus Aktuell", und zwar über den Fall Genpo und über ein Feature vom Deutschlandfunk zum Missbrauch durch Lehrer bzw. "Meister". Vor Kurzem hatte ich den Gedanken (als ein Verfahren gegen TTS eingestellt wurde), dass man diese Diskussion auf keinen Fall Berobten überlassen kann. Das führt zu nichts, weder zu gescheitem Entroben von Missetätern noch zu Verurteilungen. Und weil mir klar ist, dass einige sich fragen, warum ich Genpo Döring vorauseilend in Schutz nehme oder seine Gemeinschaft auffordere, ihn nicht fallen zu lassen, wo ich auf Thay (Thich Thien Son) kaum Gutes kommen ließ, will ich die Gelegenheit nutzen, nochmal einiges grundlegend aufzuzeigen.

1) Das Problem der Hierarchie im Lehrer-Schüler-Gefüge

Wenn Erwachsene sich einem Zenlehrer - welchen Geschlechts und welcher sexuellen Neigung auch immer - so anvertrauen, dass sie von diesem sexuell ausgenutzt werden können, sind sie auch immer selbst "schuld", also mit verantwortlich. Dieser Aspekt fällt bei der Betrachtung insbesondere der Archive zu Eido Shimano und Joshu Sasaki (in diesem Blog weidlich diskutiert) zwar auf, wird aber aus Sicht der Berobten gern vernachlässigt, weil sie in der Regel die gleiche Schwäche wie die "Missbrauchten" haben, nämlich sich freiwillig in hierarchische Gefälle und eine gewisse Lehrer-Hörigkeit begeben haben. Wir werden noch sehen, was dies z.B. im Falle Tenzin Peljors bedeutet, der im Feature zu Wort kommt und einen Blog zu buddhistischen Sekten und Missbrauch betreibt.

Ein weiterer Rädelsführer der Anklagen, insbesondere gegen Shimano und Sasaki (wobei er sich als Trittbrettfahrer an die laufenden Diskussionen hing) ist Christopher Hamacher, der in den Mittelpunkt seiner Überlegungen die Frage stellt, ob wir uns Zen-Meister zum Vorbild nehmen sollten. Offensichtlich ist es Hamacher nicht möglich, einen Menschen nur auf einem Gebiet zum Vorbild zu nehmen, von dem er möglicherweise etwas versteht (z. B. der Meditation oder dem Buddhismus), so wie es andere machen, die etwa bei einem Schlossermeister in die Lehre gehen, ohne sich für dessen Sexualleben zu interessieren oder dies kopieren zu wollen. Die Unterstellung von Hamacher, einen Zen-Meister komplett, also mit allen normalerweise zu erwartenden Defiziten, zum Vorbild nehmen zu wollen, ist schon ziemlich seltsam. Fragen wir uns zunächst, woher dieser Irrtum rühren könnte.

2) Das Missverständnis moralischer Perfektion bzw. der sila (Regeln)

Immer wieder betonen Vertreter insbesondere der weit verbreiteten Soto-Schule den Gleichklang von sila, prajna und samadhi. Tatsächlich ist dies ein Missverständnis der Lehre Dogens, der das Zazen mit der Verwirklichung des Buddha-Daseins gleichsetzte und vermeiden wollte, dass Schüler auf ein Ziel hin meditieren. Jeder, der sitzt, weiß jedoch, dass sich selbst in Versenkung und Konzentration (samadhi) nicht automatisch Weisheit einstellt, und auch kein Einhalten von Regeln. Zyniker könnten behaupten, wer Zazen macht, könne nicht "sündigen", doch die eigentliche Lebenskunst besteht ja im Vermeiden von den in den sila genannten Vergehen, also dem Töten, Stehlen, Ehebrechen, Lügen und Sichberauschen. Diese Ideen sind beinahe so allgemeingültig, dass sie kein spezifisches Zen- oder buddhistisches Kriterium darstellen können, und sie "erweisen" sich nicht im Nichtstun (außer in der Abwesenheit von Gedanken), sondern dann, wenn man nicht mehr in Zazen sitzt. Erst so lässt sich Weisheit anwenden oder überprüfen. Man gelangt zur ethischen Reife und zur Weisheit also auf einem Weg von A nach B. Nur zur Verwirklichung der Buddha-Natur gelangt man allein durchs Zazen, nach der Vorstellung Dôgens. Auch im Dôgenschen Universum ist also ein Gleichklang dieser drei Charakteristika unmöglich. Tatsächlich, darauf wies ich in diesem Blog jahrelang immer wieder auch mit Zitaten aus der Tradition hin, ist das wichtigste die Weisheit, denn nur aus ihr folgt die ethische reife Tat. Man kann mit anderen Worten immer wieder feststellen, dass unreife oder unweise Menschen auch sehr seltsame Ansichten zur Moral äußern. Würde man weise, indem man nicht tötet, nicht stiehlt usw., wäre die Welt in weiten Teilen paradiesisch. Stattdessen lehrt einen die Weisheit erst, wann Regeln einzuhalten sind und wann besser nicht (wer diesen Punkt nicht begriffen hat, ist als Zenlehrer untauglich). Versenkung ist eine Technik oder gar Daseinsweise, die zu Weisheit führt, auch wenn jemand noch nie etwas von sila gehört hat. Die Versenkung und Weisheit zu verfeinern ist tatsächlich ein schwieriger lebenslanger Prozess, die sila einzuhalten eine geradezu läppische Übung, die jeden Tag Millionen von Menschen ganz von selbst bestehen. 

Im Falle von Mönchen wie Tenzin und wohl auch Hamacher wird dann schnell der Bogen überspannt. Hamacher unterscheidet z.B. nicht mehr die einzelnen Taten von Shimano oder Sasaki nach buddhistischen sila, die lediglich den Ehebruch (oder Sex mit Strafgefangenen, Nonnen und noch in der Obhut der Eltern stehender Mädchen) im Wortlaut untersagen. Wie bei allen anderen Regeln wird dann, wenn man die erläuternden Stellen des Palikanon vernachlässigt (z.B. nur noch "sexuelles Fehlverhalten" untersagt) ein so großer Bedeutungsspielraum aufgemacht, dass man sich unter Buddhisten nicht mehr einigen wird, was denn eigentlich gemeint ist oder vielmehr: war. Die Grundlagen der ethischen Diskussion sind also schwammig. Der Buddha hat in den Regeln für Laien (die Zenmeister oft sind, da sie nicht nach dem Vinaya ordinieren) weder Hurerei noch das eigene Fremdgehen ausgeschlossen, sondern das Zersören anderer Ehen. Nicht einmal Kinderehen hat er untersagt, denn sobald Eltern ihre Mädchen aus der Obhut gaben, waren sie auch sexuell verfügbar. In seinem früheren Leben soll der Shakyamuni ja selbst der Vielweiberei gefrönt haben, was offensichtlich seine Erleuchtung nicht verhindern konnte. Da er in seinem Prinzen-Vorleben sogar unzählige Konkubinen gehabt haben soll, könnte sein Wunsch nach totaler sexueller Enthaltsamkeit von Mönchen einer früheren Sexsucht geschuldet gewesen sein, der er nur so Herr zu werden meinte.

Im Einzelfall kann man also bei der Betrachtung von Zenmeistern, die mit ihren Schülerinnen Sex hatten, oft gar nicht von einem Verstoß gegen die sila sprechen. Wer so weit mitgehen kann, bemüht alternativ gern Bodhisattva-Gelübde und verweist auf den Gleichmut, Mitempfinden und andere Tugenden, die dann jedoch so theoretisch und weltfremd verstanden werden, wie man es eigentlich nur Theravadin zutrauen würde. Im Grunde verlangt man einen Übermenschen und müsste sich dabei selbst an die Nase fassen. Nicht einmal, ob Verhältnisse mit Schülerinnen per se untersagt werden sollten, ist ausgemacht, ein bekannter US-Lehrer hielt dies für unrealistisch und machte gleich selbst vor, wie es geht, indem er eine Beziehung mit einer Schülerin einging. Den Ehebrechern könnte man die sila vorhalten, doch die Gesellschaft drumherum kennt dafür meist keine Strafen mehr. Auf welcher vormodernen Basis wird hier also Ethik verhandelt? Als ich noch Christ war, stellte man manchmal die Frage, was Jesus wohl heute täte. Ich denke, ein Shakyamuni würde heute ein paar ganz anderslautende Spielregeln hinterlassen. Da aber viele Buddhisten Schriftgläubige sind, haben sie kein offenes Ohr für solche Gedanken. Sie begreifen nicht, dass ihr Referenzrahmen aus einer bestimmten Zeit stammt und nur historisch-kritisch angemessen gewürdigt werden kann.

Es ist natürlich richtig, die Illusionen deutlich zu machen, die Menschen in die Fänge von manipulativen Lehrern treiben, die ihnen womöglich erzählen, ihre sexuelle Ausbeutung gehöre zu ihrem Erleuchtungsweg. Was ich mich dabei zuerst frage ist jedoch, was für ein Typ Mensch denn um Himmels willen mit Frauen, die so etwas sich einreden lassen, überhaupt Sex will. Von welchem Ausmaß an Dummheit oder Naivität von Erwachsenen sprechen wir hier also? Möglicherweise reden wir, um es deutlich zu sagen, von einer gehörigen Zahl von Menschen, die insgeheim und von vornherein aus sexuellem Interesse Meister aufsucht. Und das sollte nicht sein, einen Meister suche man auf, um was über Zen und Buddhismus zu lernen. Wenn er seine Kompetenzen überschreitet, dann ziehe man weiter.

Im Großen und Ganzen wird Sex zwischen Lehrern und Schülern von denen für okay gehalten, die Sekten angehören, welche genau dafür bekannt sind. In der DBU ist da federführend die Sekte um Ole Nydahl, und wenn ihr Vorsitzender dieser nahe steht, wird er sich entsprechend äußern. Ich stehe zwar im Zen durchaus Shimanos und Sasakis Einsichten nahe, halte ihre sexuellen Übergriffe, so weit sie glaubhaft dargestellt wurden (was nur für wenige gilt) jedoch für kritikwürdig. Ich plädiere deshalb dafür, dass sexuelle Beziehungen erst nach Auflösen einer solchen Lehrer-Schüler-Beziehung im Zen geschehen sollten. Allerdings darf man sich hier keiner Illusion hingeben. Wenn ich "erwacht" bin oder das von mir glaube, würde auch die Beziehung einer Frau, die einen anderen "Meister" als mich hätte, zu mir als Privatperson nicht die gleiche sein wie zu einem Unreifen oder Unerwachten. Und wenn die Frau spirituell nicht so weit ist wie man selbst, wird das Gefälle in der Beziehung weiterhin bestehen, wie es außerhalb buddhistischer Kreise ebenso der Fall sein kann. Es ist nicht möglich, dass ein Erwachter einem Unerwachten auf der gleichen Stufe begegnet, der Erwachte kann sich lediglich zurücknehmen. Frauen, die geistig-geistliche Defizite haben, werden also auch außerhalb des Zendo aus der Beziehung zu einem tatsächlich Erwachten mehr für sich gewinnen als aus Beziehungen zu Otto Normalverbrauchern. Wenn man also nicht nur aus Sexualneid die Übergriffe von Lehrern in Zendos kritisiert, sondern weil sie in diesem speziellen Kontext das spirituelle Reifen von Schüler(inne)n behindern können, dann soll man sich zugleich klarmachen, dass das nicht per se für sexuelle Beziehungen gelten kann. Man kann, wenn man erlebt hat, welchen Einfluss sexuelle Beziehungen auf das Leben anderer nehmen können, einfach nicht denen die Deutungshoheit über sila oder kai überlassen, die mit ihrer Sexualität nicht im Reinen sind, sie unterdrücken oder nur noch sublimieren wollen (wie Abstinente, Zölibatäre, Ordensanghörige usw.). Es gibt eben doch einen Zustand spiritueller Reife, der frei von Regeln am Leben teilhat, aber auf das Ausnutzen von hierarchischem Lehrerstatus verzichtet. Solch einen Zustand kann man nur kennen, wenn man ihn lebt, und dann weiß man auch um die sehr wahrscheinlichen Nöte von Shimano und Sasaki einerseits, aber auch von Tenzin und Hamacher andererseits, die diese im anderen Extrem einer überhöhten Vorstellung von Amoralität nur spiegeln. Frei scheinen mir weder die einen noch die anderen zu sein, und deshalb sind beide Seiten weder gute Vorbilder noch gute Ratgeber in Sachen Sexualität.

3) Krude Ansichten zur Sexualität

Interessanterweise hat Tenzin Peljor dann auch Zitate aus der Tradition parat, die genau den Unsinn beschreiben, den man nicht fördern sollte ("den unzerstörbaren Tropfen im Herzchakra meistern"), weil er nicht nur die selbsternannten tantrischen Meister hervorbringt, sondern Illusionen. Es gibt ganz andere Arten, mit der eigenen Sexualität klarzukommen, als sich in solche Hirngespinste zu steigern. Was aus mönchischer Tradition entstand, kann hier einfach nicht maßgeblich sein. Und es ist umso hilfloser, dann den Dalai Lama zu zitieren, der meint, nur wer ohne Regung Urin und Kot zu sich nehmen könne, der hätte "vielleicht" diese tantrischen Techniken gemeistert. Kot zu fressen ist einfach dumm, und dennoch würde ich es tun, nur um die Hoffnung des Dalai Lama zu zerstören, dass sich keiner fände, der diesen tibetischen Liebesquatsch widerlegt. 

4) Der Zen-Meister als Vorbild

Die Sehnsucht mancher Erwachsener nach Vorbildern dürfte damit zu tun haben, dass sie in ihrer Kindheit keine kannten, also z.B. die Eltern nicht dafür taugten. Wie auch immer, ein Zen-Meister hat m.E. ein Vorbild an verwirklichter Befreiung zu sein. Welcher Befreiung? Der Befreiung von zwanghaftem und zwangsläufigem Denken (und Handeln). 

Der Zen-Meister heißt so, weil er ein Meditations- und Versenkungsmeister sein sollte. Der Weg zur Befreiung erfolgt durch die Einübung des Loslassens gewohnter Denk- und Verhaltensmuster, meist in der Form von Sitzmeditation oder konzentrierten Kunst- und Bewegungsformen. Sonst hieße es ja sila- oder Gebote-Meister. Wenn ich wie unter 1) darauf bestehe, dass ein moralisches Verhalten nach den Laiengelübden zum menschlichen Allgemeingut gehört und keiner besonderen Konzentration oder Übung bedürfen sollte (wer von uns hat schon ständig Probleme mit Töten, Stehlen, Ehebrechen usw.?), dann heißt dies nicht, dass ein von Zwängen befreiter, auf die Gegenwart konzentrierter, sensitiver, sorgloser und offener Geist amoralisch wäre. Vielmehr erkennt ein solcher Geist die feinen Abhängigkeiten, in denen er noch verstrickt ist, ohne sich etwas vorzumachen (die Zigarette, den Alkohol, die Spiel- oder Sexsucht usw.). Der befreite Zen-Meister ist also kein moralischer Saubermann, sondern einer, der sich angesichts seiner Schwächen und Mängel nichts mehr vormacht, auch keine ständigen Gewissensbisse und Reueschwüre. Es ist natürlich okay, sich einen Meister zu wünschen, der es möglichst weit in Sachen "Freiheit" gebracht hat (also z.B. von den Süchten lassen kann). Es gibt eben kleinere und größere Meister im Zen, so wie es Rensing und Neuer im Fußball gibt. Der ideale Meister hilft einem Schüler auf dem Weg dahin, und er öffnet ihm auch die Augen für die Schwächen des Meisters selbst. Und genau deshalb könnte man ihn ggf. aufsuchen, vielleicht eine Weile mit ihm zusammenleben, oder ihn auch nur lesen oder hören. Der Zen-Meister heißt nicht Sex-Meister, weil das nicht sein Fachgebiet ist, und darum sollte man lernen, "Stopp" zu sagen, wenn sich der Meister auf Gebiete begibt, für die er nicht zuständig ist. Sex ist Privatsache, und wenn man Sex mit einem Zenmeister will, sollte man eine private Beziehung zu ihm suchen, nicht die professionelle, die ein Lehrer-Schüler-Verhältnis erfordert.

In diesem Sinne mache ich dann auch den Unterschied zwischen Genpo Döring und TTS. Es gab (und gibt) sicher Gründe, sich manchen Zen-Lehrern zu nähern, um von ihnen etwas über Zen zu erfahren. Mein Eindruck war, dass dies für Genpo Döring gelten könnte, für Thay (Thich Thien Son) sicher nicht. Es gilt auch für das überschaubare Werk von Joshu Sasaki und das noch lebende in Form von Eido Shimano, es gilt meines Erachtens nicht für das von Genpo Merzel und Richard Baker. Es macht einfach keinen Sinn, brauchbare Zenlehren zu meiden, weil ihre Lehrer sich sexuell nicht im Griff haben, man sollte einen Weg suchen, das eine zu bekommen, ohne das andere zu erleiden. Im Falle der Lehrer, die nicht genug auf der Pfanne haben, erübrigt sich die Beschäftigung mit ihnen sowieso schnell. Das gilt aber auch für die ganz braven und skandalfreien Edelmänner des Buddhismus, die bloß den Dünnpfiff pflegen. Was man als solchen empfindet, bleibt zwar teils Geschmackssache, doch kann man einen Weg gehen, der einen selbst zumindest geschmackssicherer macht.

[Nachtrag: Genpos im folgenden Artikel genannte Geständnisse bestätigen meine Ansicht. 
Genpo geht, im Gegensatz zu einem anderen oben Genannten, nicht über "Los" ...]

1 Kommentar:

  1. "Es macht einfach keinen Sinn, brauchbare Zenlehren zu meiden, weil ihre Lehrer sich sexuell nicht im Griff haben, man sollte einen Weg suchen, das eine zu bekommen, ohne das andere zu erleiden"
    Meine Meinung-Solange es Zen-Lehrer gibt, die ihre Stellung für ihre Gelüste missbrauchen, kann es keinen für beiden Seiten, stimmigen Austausch geben=Leid.
    Die wenigsten Menschen sind innerlich so gefestigt und damit wirklich für sich handlungsfähig, dass Sie sich gegen Missbräuche erwehren könnten, bzw. dass daraus kein Leiden erwächst.

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